Automatiktüren sind die Antwort auf einen komfortablen, sicheren und gut kontrollierbaren Eingang- und Durchgangsbereich. Sie dienen zum Einlass Berechtigter und zum diskreten Abhalten unerwünschter Personen. Damit der Betrieb einer automatischen Tür stets reibungslos läuft, sind erstklassige Produkte und eine regelmäßige Wartung erforderlich.

Funktionsweise einer automatischen Schiebetür

Die automatische Schiebetür ist das am weitesten verbreitete Konzept dieser komfortablen Durchgangssysteme. Sie besteht aus folgenden Komponenten:

– Zweiflügelige, durchsichtige Schiebetür
– Schiebetür-Antrieb
– Bewegungssensoren
– Sicherheits-Sensoren
– ggf. Berechtigungskontrolle.

Die doppelflügelige Schiebetür aus Sicherheitsglas macht den Eingangsbereich von Außen sichtbar und lässt Sonnenlicht ins Innere des Gebäudes. Das trägt zu einer freundlichen und Empfangsatmosphäre bei. Selbst eine Automatiktür aus Panzerglas wirkt dadurch einladend. Antriebe von Automatiktüren müssen vor allem schnell und leise sein. Dies leisten diskret versteckte Servomotoren mit einer Kombination aus Zahnstangengetriebe oder Seilzügen. Servos mit Absolutwertgebern sind zudem zuverlässig positionierbar. Der Bewegungssensor ist schließlich das zentrale Komfort-Feature der Automatiktür. Er gewährleistet das berührungslose Öffnen des Durchgangs, sobald sich eine Person nähert. Sicherheitssensoren sorgen dafür, dass sich die Automatiktüren sofort wieder öffnen, wenn sie einen Widerstand spüren. Für die Berechtigungskontrolle gibt es schließlich diverse Lösungen. Als besonders komfortabel zeigen sich hier die RFID-Chips. Im Gegensatz zu den umständlichen Magnetkartenlesern identifizieren sie berechtigte Personen diskret und machen zusätzliche Handlungen nicht erforderlich. Die sich nährende Person muss lediglich den mit einem RFID-Chip ausgestatteten Ausweis bei sich führen. Den Rest erledigt die Technik in gleichbleibender Zuverlässigkeit.

Varianten von Automatiktüren

Die automatische Schiebetür hat sich aus vielen Gründen als optimal erwiesen. Sie ist vor allem sehr sicher. Eine automatische Schiebetür hat keinen Schwenkbereich und verschwindet diskret in den seitlichen Wänden. Sie hat jedoch auch Nachteile. Eine Schiebetür lässt sich nur dort einbauen, wo genügend Platz zur Seite vorhanden ist. Deshalb stehen folgende Varianten von Automatiktüren zur Auswahl:

– Teleskop-Türen
– Rolltore
– Falttüren
– Schwenktüren
– Karusselltüren.

Teleskop-Türen bestehen aus mehreren Segmenten. Sie fahren beim Öffnen ineinander. Diese Lösung ist typisch für Aufzüge. Rolltore bestehen aus einem flexiblen Material oder aus mehreren vertikal angeordneten Segmenten. Zum Öffnen werden diese Türen auf einer Achse oberhalb des Rahmens aufgerollt. Sie sind ähnlich platzsparend wie Schiebetüren, jedoch sind sie im Betrieb recht laut. Falttüren bestehen ebenfalls aus mehreren Segmenten. Sie werden zieharmonika-artig zusammen und auseinander gefahren. Falttüren sind besonders platzsparend. Sie mit einer Automatik auszustatten, ist jedoch anspruchsvoll und störanfällig. Automatische Schwenktüren haben schließlich einen Schwenkbereich, der beim Öffnen freigehalten werden muss. Eine sich nähernde Person muss deshalb darauf achten, vor dem Schwenkbereich stehen zu bleiben.
Karusselltüren haben einen großen Platzbedarf. Ihr besonderer Vorteil ist, dass sie die Zugluft immer aussperren. Das trägt zu einer angenehmen Innenraum-Atmosphäre im gesamten Gebäude bei. Außerdem halten Karussell- oder Drehtüren zuverlässig den Straßenlärm draußen. Im Inneren haben Sie so einen gleichbleibenden Geräuschpegel.

Vorteile von Automatiktüren

Automatische Türen sind nicht nur komfortabel, sie tragen auch zur aktiven Sicherheit eines Gebäudes bei. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig:

– Steuerung von Besucherströmen
– Einbruchschutz
– Festsetzen von unbefugten Personen
– Rauch- und Brandschutz.

Das gezielte An- und Abschalten von Automatiktüren kann dazu beitragen, die Wege in einem Gebäude optimal für Besucherströme zu organisieren. Kündigt sich in einem Bereich ein Stau oder eine Überlastung an, lässt sie die Zugangstür per Knopfdruck absperren. Eine zeitgesteuerte Automatik sperrt die Eingänge zuverlässig ab. So kann kein Mitarbeiter abends vergessen, die Türen abzuschließen. Wenn doch einmal unerwünschte Besucher festgestellt werden, lassen sie sich mit einem gesteuerten System aus Automatiktüren festsetzen. Damit wird den Ordnungskräften viel Arbeit gespart. Im Brandfall lassen sich Automatiktüren hervorragend in ein Katastrophen-Management einbinden. Das gezielte Absperren von betroffenen Bereichen entzieht dem Feuer den Sauerstoff. Außerdem wird der Rauch an der Verbreitung im Haus gehindert. Das hält die Fluchtwege frei und gibt den Personen im Haus sichere Korridore für die Flucht.

Wartung von Automatiktüren

Automatiktüren sind technisch komplexe Systeme mit vielen beweglichen Teilen. Das macht eine regelmäßige und professionelle Wartung erforderlich. Dazu gehört die Reinigung aller Schienen und Zahnstangen-Getriebe. Seilzüge und Gelenke werden geschmiert und die gesamte Elektronik und Mechanik inspiziert. So bleibt die Automatiktür beliebig lange betriebsbereit und verrichtet ihren Dienst in einer gleichbleibenden Zuverlässigkeit.

Service und Beratung von Automatiktüren

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